Sources & Diffs
Hier gibt es nichts zu bedienen. Diese Seite ist die Auskunft darüber, warum ein geplanter Einstieg fehlt — mit den beiden Gründen, die dafür verantwortlich sind. Wenn du ein Zeichen suchen oder herunterladen willst, bist du bei den Anleitungen richtig.
Was der Einstieg zeigen soll
Abschnitt betitelt „Was der Einstieg zeigen soll“Zwei Dinge, die man heute nur einzeln bekommt.
Das Zeichen neben seiner Vorlage. Links das Bild aus der Quelle, rechts das vom Katalog erzeugte, dazwischen der Unterschied: welche Kante, welches Maß, welche Farbe abweicht und mit welcher Begründung. Wer ein Zeichen fachlich beurteilen will, will genau diesen Vergleich sehen und nicht nur die Behauptung, dass er stattgefunden hat.
Das Zeichen unter seinem alten Namen. Wer ein Zeichen unter der Bezeichnung sucht, die es in der SKK-/DV-102-Systematik von 2010/2011 trug, soll entweder genau eine Entsprechung im heutigen Katalog finden oder eine begründete Mehrdeutigkeit — also die Auskunft, dass der alte Name auf mehrere heutige Zeichen zeigt, und warum.
Was heute nicht geht
Abschnitt betitelt „Was heute nicht geht“Die Bilder aus der Vorlage dürfen nicht ausgeliefert werden. Für die BABZ-Bestände ist die Nutzungsgrundlage im Quellenregister als offen geführt. Ein Vergleich „Vorlage neben Erzeugtem“ bräuchte aber genau diese Dateien auf dieser Website. Solange die Frage offen ist, zeigt dieses Projekt abgeleitete Zeichen und Kennzahlen und keine Dateien aus der Vorlage. Das ist keine Vorsichtsgeste, sondern eine Regel mit eigener Prüfung: nichts aus dem Vorlagenbestand kommt in das Repository oder in die Daten dieser Website.
Die Zuordnung der alten Namen gibt es noch nicht. Die Quelle
skk-2010 steht im Register, aber kein
Katalogeintrag verweist auf sie: eine frühere Kennung ist heute an
keinem der
256 Zeichen hinterlegt. Es gibt also nichts zuzuordnen, solange die Zuordnung
nicht erhoben ist. Was die Erhebung verlangt, ist untersucht und liegt als Scoping-Dokument vor
(docs/superpowers/specs/2026-08-28-lfh-433-legacy-migration-scoping.md):
Inventar der alten Systematik, Abstand zur heutigen Vorlage, ein Vorschlag für das Datenmodell —
und der Befund, dass die im Register hinterlegte Bezugsadresse der Quelle nicht mehr erreichbar ist
und ersetzt werden müsste. Angesetzt ist die Erhebung nicht: der Arbeitsauftrag dafür ist
zurückgezogen. Hier steht deshalb kein „kommt noch“ — die Sache ist durchgerechnet und
zurückgestellt.
Damit hat keine der beiden Gegenüberstellungen ein Datum, und zwar aus zwei verschiedenen Gründen: das Zeichen neben seiner Vorlage scheitert allein an der Nutzungsgrundlage, das Zeichen unter seinem alten Namen allein an der fehlenden Zuordnung. Beides ändert sich nicht von selbst, und keines der beiden löst das andere mit. Einen Vergleich aus Ersatzdaten zu bauen wäre schlimmer als keiner: er sähe nach einer Aussage aus und wäre keine.
Was schon da ist
Abschnitt betitelt „Was schon da ist“Die Bausteine des Einstiegs gibt es einzeln, nur nicht als Gegenüberstellung.
- Das Quellenregister führt 13 Quellen mit Zitierform, Bezugsadresse, Nutzungsgrundlage und eigenem Prüfstand. Es steht vollständig auf der Seite Grundlage.
- Die Fundstelle hängt an jedem Zeichen: aus welchem Abschnitt der Vorlage es stammt, steht im Kopf jeder Zeichenseite.
- Der Vergleich mit der Vorlage findet statt — nur als Messung statt als Bild. Weicht ein Zeichen ab, steht die Begründung als Notiz an seinem technischen Prüfstand. Kein Zeichen weicht unbemerkt ab.
- Die Kontrollbögen belegen, dass sich die Ausgabe über sechs Größen und drei Farbprofile nicht unbemerkt ändert: Belege.
Was fehlt, ist damit nicht die Messung. Was fehlt, ist das Recht, das Gemessene nebeneinander zu zeigen — und eine Erhebung für die alten Namen, die untersucht, aber nicht angesetzt ist.
Für Entwicklerinnen und Entwickler
Abschnitt betitelt „Für Entwicklerinnen und Entwickler“Die Policy „keine Referenzassets“ hat ein eigenes Gate: pnpm cli verify:repository prüft den
Git-Index auf Referenzdateien und auf verletzte Paketgrenzen, und ein Test des Snapshot-Generators
(snapshot-policy.test.ts) prüft, dass kein Feld des Katalog-Snapshots einen Referenzpfad, einen
absoluten Pfad oder einen Referenzdateinamen trägt. Reviewnotizen, die einen Dateinamen nennen,
werden sichtbar geschwärzt statt stillschweigend durchgereicht.
Die Messung, die der Vergleich zeigen würde, ist matchFingerprint: sie misst die Körperhülle der
erzeugten Zeichnung gegen die Referenzdatei mit einer Toleranz von 0,01 SVG-Einheiten. Die frühere
Kennung eines Zeichens steht im Feld legacyIds von SymbolSummary; es ist heute überall leer.
Texte und Code dieser Website sind mit KI-Unterstützung entstanden und werden von Menschen geprüft; der fachliche Reviewstatus steht an jedem Zeichen.