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Ein Zeichen auf eine Karte legen

Auf der Karte liegt eine echte Landkarte, und du kannst jedes der 256 Zeichen darauf legen. Das ist der schnellste Weg, um zu sehen, ob ein Zeichen in der Größe, die ihr verwenden wollt, auf einer Lagekarte noch lesbar ist.

Es wird nichts gespeichert und nichts hochgeladen. Die Karte ist ein Probierfeld, kein Lagekartenwerkzeug.

  1. Öffne die Karte. Bist du schon auf der Seite eines Zeichens, bringt dich die Schaltfläche Auf der Karte ansehen dorthin; das Zeichen steht dann bereits im Auswahlfeld, und du musst es nicht suchen. Führt ein alter Link auf ein Zeichen, das es nicht mehr gibt, sagt die Karte das und zeigt so lange das erste Zeichen des Katalogs.

  2. Wähle oben unter Zeichen aus, was auf die Karte soll. Das Feld Zeichen suchen darüber grenzt die Liste ein, wenn du den Namen ungefähr kennst; daneben steht mit, wie viele Zeichen deine Eingabe noch übrig lässt. Rechts neben der Karte stehen Name, Kennung und Fundstelle des gewählten Zeichens.

  3. Zieh den Regler Größe auf das Maß, das euch interessiert — zwischen 24 und 128 Bildpunkten in Schritten von 8. Das ist die Größe des Zeichens auf dem Bildschirm, nicht auf dem Papier.

  4. Stell unter Farbprofil ein, mit welchen Farben gezeichnet wird: die Farben der Vorlage, die kontrastreichere Fassung oder die Schwarz-Weiß-Fassung für den Druck. Gerade auf einer hellen Karte lohnt der Vergleich.

  5. Unter Darstellung stehen zwei Wege, dasselbe Zeichen auf die Karte zu bringen: „Als eigenes Bild über der Karte“ und „Von der Karte selbst gezeichnet“. Für das Auge sehen sie gleich aus; sie unterscheiden sich darin, wie die Karte sie technisch führt. Wenn du nur schauen willst, lass die Voreinstellung stehen — der Unterschied ist im Abschnitt für Entwicklerinnen und Entwickler erklärt.

  6. Die drei Knöpfe unter Zoom springen auf Zoomstufe 8, 12 und 16 — grob: Region, Stadt, Straßenzug. Prüfe dein Zeichen auf allen dreien. Ein Zeichen, das auf Stufe 16 gut aussieht, kann auf Stufe 8 zu einem Fleck werden.

  7. Bildschärfe brauchst du nur, wenn du prüfen willst, ob das Zeichen auf einem hochauflösenden Bildschirm scharf bleibt. Die Größe auf dem Bildschirm ändert sich dabei nicht — nur die Anzahl der Bildpunkte, mit denen gezeichnet wird. (Der Fachbegriff dafür, Pixel Ratio, steht im Feld mit dabei.)

Der Kartenuntergrund kommt von einem fremden Dienst (OpenFreeMap, Daten aus OpenStreetMap). Ist er nicht erreichbar oder blockiert ein Netz den Zugriff, sagt die Seite das mit dem Grund — und zeigt das Zeichen trotzdem, auf neutralem Hintergrund statt auf der Karte. Es geht also nichts verloren; nur der Untergrund fehlt.

Was diese Karte nicht kann

Sie fasst dichte Zeichen nicht zu Gruppen zusammen, und sie funktioniert nicht ohne Internet. Beides ist nicht gebaut, und beides wird hier auch nicht vorgetäuscht — statt einer Schaltfläche, die nichts tut, steht hier dieser Satz.

Die beiden Darstellungen sind die beiden Wege, die MapLibre GL anbietet:

  • Als eigenes Bild über der Karte (Marker) — das gerenderte SVG hängt als HTML-Element an einem Marker. Volle Vektorschärfe auf jeder Zoomstufe, dafür ein DOM-Knoten je Zeichen; bei vielen Punkten wird das teuer.
  • Von der Karte selbst gezeichnet (Symbol Layer) — das Zeichen wird zu einem Rasterbild und über map.addImage() in den Kartenstil gelegt, ein symbol-Layer verweist per icon-image darauf. Ein Bild für beliebig viele Punkte, dafür an die gewählte Rastergröße gebunden.

Den zweiten Weg nimmt dir @einsatzzeichen/maplibre ab:

import { addSymbolImage } from '@einsatzzeichen/maplibre';
addSymbolImage(map, 'ez-e-1-1', drawing, { size: 64, pixelRatio: 2 });

createStyleImage() liefert dasselbe Bild ohne Karte, etwa für einen Test; MapLike ist die schmale Schnittstelle, gegen die beide arbeiten — ein Doppel genügt, es braucht keine echte Karte. Details auf der Paketseite maplibre.

Marker und Symbolebene erscheinen bei Pixel Ratio 1, 2 und 3 gleich groß: gezeichnet wird mit size × pixelRatio, MapLibre rechnet über pixelRatio auf dieselbe CSS-Größe zurück.

Der Kartenstil ist https://tiles.openfreemap.org/styles/positron, ohne Schlüssel; im Repository liegt kein Zugangsdatum. Die Nennung „OpenFreeMap © OpenMapTiles Data from OpenStreetMap“ steht unter der Karte.

Texte und Code dieser Website sind mit KI-Unterstützung entstanden und werden von Menschen geprüft; der fachliche Reviewstatus steht an jedem Zeichen.